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Im Vergleich: Leckere Nudelgerichte

Nudelgerichte sind meist sehr beliebt, da Du sie schnell und einfach zubereiten kannst. Spaghetti Bolognese und Lasagne gehören zu den Lieblingsmahlzeiten vieler Kinder, besonders wenn Fleisch in der Füllung oder der Soße ist. Kalorienärmer können jedoch vegetarische Pasta-Kreationen sein.

Der italienische Klassiker: Spaghetti Bolognese

Die Bolognese-Soße mit Hackfleisch und Tomaten ist weltbekannt und gehört vor allem unter Kindern zu den Leibspeisen. Das Pastagericht bereitest Du meist mit dünnen Spaghetti zu, auch wenn das im italienischen Original nicht üblich ist. Viele Menschen haben außerdem die Angewohnheit, Parmesankäse über das Nudelgericht zu reiben. Ursprünglich stammt das Ragout mit Hackfleisch aus dem norditalienischen Bologna. Es ist jedoch auch unter seinem französischen Namen Sauce Bolognese bekannt. Die klassischen Zutaten sind Hackfleisch vom Rind oder auch gemischtes Hack. Zusätzlich werden Zwiebeln, Möhren und Sellerie mit Tomatenmark angeröstet und mit etwas Brühe abgelöscht. Das Gericht hat sich in weite Teile der Welt überliefert, daher gibt es auch unzählige Varianten. Diese können auch vom Original abweichen. Das Pastagericht liefert überwiegend Kohlenhydrate und damit schnell verfügbare Energie für den Körper. Durch den Fleischanteil in der Soße sind ebenfalls Eiweiß und Fett in dem Lieblingsessen vieler Kinder vorhanden.

Aus dem Ofen: Die Lasagne al Bolognese

Etwas komplizierter in der Zubereitung ist die Lasagne, die ebenfalls wie das bekannte Spaghettigericht mit einer Fleischsoße serviert wird. Du schichtest einige Nudelplatten, die sogenannten Lasagneblätter. In die Zwischenräume wird reichlich Soße gefüllt, wodurch die Nudelplatten im Ofen automatisch garen. Am Schluss wird das Ofengericht mit Käse überbacken, was die Kalorienzahl deutlich ansteigen lässt. Ursprünglich soll die Lasagne in England erfunden worden sein, wo sie in einer Rezeptesammlung des Königs Richard II. im 14. Jahrhundert auftauchte. Der Name soll sich aus dem altenglischen „loseyns“ ableiten. Wie die Spaghetti Bolognese enthält auch die Lasagne einen ähnlichen Anteil an Kohlenhydraten, überwiegt jedoch aufgrund der zugefügten Soße und des Überbackens mit Käse bei Eiweiß und Fettanteil.

Die vegetarische Variante: Die Spinatlasagne

Ähnlich wie bei der Lasagne mit Hackfleisch wird die Spinatlasagne mit geschichteten Nudelplatten zubereitet. Im Gegensatz zur Fleischfüllung füllst Du nun Spinat in die Zwischenräume. Die Variante kann noch durch eine Bechamelsoße ergänzt oder beispielsweise mit Fetakäse angereichert werden. Die klassische Spinatlasagne ist deutlich kalorienärmer als die Version mit Fleisch. Dies liegt am kalorienarmen Spinat, der zudem viele wichtige Nährstoffe und Mineralien liefert. Die Spinatlasagne besitzt im Gegensatz zur Variante mit Fleisch keine lange Tradition. Diese Version kam erst in der modernen Küche auf. Auch als Tiefkühlgericht wird die Spinatlasagne häufig angeboten. Dabei können sich jedoch die Nährwertangaben von der frisch zubereiteten Variante unterscheiden. Trotz ähnlicher Verwendung von Nudelplatten besitzt die Spinatlasagne weniger Kohlenhydrate und etwas weniger Eiweiß und Fett als die Variante mit Fleisch.

Ravioli: Häufig als Dosengericht erhältlich

Du kennst Ravioli meist als fertiges Gericht aus der Dose, als praktischen Sattmacher für den Urlaub und für unterwegs. Allerdings gibt es auch frische und selbst zubereitete Ravioli. Diese sind ebenfalls wie die Spaghetti ein italienischer Klassiker und werden mit unterschiedlichen Füllungen zubereitet. Ähnlich wie bei der Lasagne können diese entweder Fleisch enthalten oder komplett vegetarisch sein. Im Unterschied zu den Hartweizenspaghetti wird für die Ravioli ein Eiernudelteig zubereitet, der dann zu Halbkreisen ausgestochen und gefüllt wird. Der Berechnung in der Tabelle liegt hier die vegetarische Variante zugrunde. Der Kaloriengehalt liegt etwa im Durchschnitt gleich auf mit den anderen Nudelgerichten, auch wenn die vegetarische Variante zubereitet wird. Dies erklärt sich aus den enthaltenen Eiern im Teig und der Füllung, die häufig Frischkäse enthält. Durch den relativ hohen Teiganteil ergibt sich ein hoher Gehalt von Kohlenhydraten. Der geringe Anteil an Füllung bestimmt den relativ niedrigen Gehalt von Eiweiß und Fett. Zusätzlich kommt es jedoch beim Nährwert auf die Zubereitungsart und die Art der Soße an, die zusätzliche Kalorien enthalten kann.

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Spaghetti_bolognese, http://de.wikipedia.org/wiki/Lasagne, http://de.wikipedia.org/wiki/Ravioli

In der Tabelle wird eine Portionsgröße von etwa 250g als Ausgangswert genommen, um die Vergleichbarkeit herzustellen. Den höchsten Energiegehalt bei den klassischen Pastagerichten stellt die Lasagne mit Fleisch dar. Dabei solltest Du jedoch auch den höheren Anteil an Proteinen beachten. Alle Pastagerichte haben einen relativ hohen Anteil an Kohlenhydraten. Eine Ausnahme bildet die Spinatlasagne, die mit ihrem hohen Anteil an Spinat eine gesunde und leckere Alternative bietet. Eine Verringerung des Energiegehalts kann bei vielen Pastagerichten durch eine Reduktion der Füllung, der Soße oder durch weniger Käse zum Überbacken erreicht werden.

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