Bergsteigen – Abnehmen mit Gipfelerlebnis

Bergsteigen

Bergsteigen ist eine traditionelle Ausdauersportart, bei der unterschiedliche Muskelgruppen beansprucht und viele Kalorien verbrannt werden. Darüber hinaus lockt die meisten Wanderer das Naturerlebnis und das Glücksgefühl beim Erreichen der Bergspitze.

Bergsteigen in der Geschichte

Lange Zeit wurden Berge eher als Hindernis angesehen, das überwunden werden musste, um an neue Orte zu gelangen. Erst etwa ab dem 14. Jahrhundert begann man, aus Abenteuerlust und Entdeckungsfreude, auf Berge zu klettern. Von da an fanden sich zahlreiche Abenteurer, die sich daran machten, immer höhere Gipfel zu erklimmen. Doch die Besteigung des höchsten Bergs der Welt, des Mount Everests, sollte erst im Jahre 1953 gelingen.

Auf kleine Hügel oder hohe Berge

Wer sich heutzutage am Bergsteigen versuchen möchte, hat zahlreiche Alternativen zur Auswahl. Beginnen kann er mit kleinen Hügeln in der näheren Umgebung. Wenn es ihn dauerhaft auf höhere Gipfel zieht, kann er über längere Touren in bekannten Gebirgsketten nachdenken.

Die meisten Wanderer reizt es, beim Bergsteigen hohe Wipfel zu erklimmen und oben innezuhalten. Dort können sie das Gefühl genießen, die Aufgabe bewältigt zu haben und nach viel Anstrengung am Ziel angekommen zu sein. Darüber hinaus stärken Bergwanderungen das Gruppengefühl, da sich alle Teilnehmer aufeinander verlassen müssen.

Die richtige Bergausrüstung

Für kleinere Berge brauchen die Wanderer nicht viel Ausrüstung. Am wichtigsten sind passende Wanderschuhe sowie wetterfeste und atmungsaktive Kleidung. Außerdem sind eine Kopfbedeckung und ein Sonnenschutz wichtig, um einen Sonnenstich in der Höhe zu vermeiden. Darüber hinaus sollten eine Taschenlampe, ein Taschenmesser und ein Erste-Hilfe-Set mitgenommen werden.

Bergsteigen als effektive Ausdauersportart

Bei einer einstündigen Bergwanderung werden etwa 559 Kalorien verbrannt (bei einem Körpergewicht von 65 Kilogramm). Dies ist beinahe ebenso viel wie bei Joggen in mittlerem Tempo (650 kcal je 60 Min). Ein Vorteil beim Bergsteigen liegt aber darin, dass die Wanderer meist mehrere Stunden unterwegs sind. Dadurch erreichen sie bald eine sehr gute Ausdauer. Außerdem werden fast alle Muskelgruppen beim Bergsteigen beansprucht und trainiert, vor allem Beine, Arme, Rücken und Bauch.

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