Hamburger – vielfältiger Snack

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Wer abnehmen möchte, denkt wahrscheinlich nicht zuerst an Hamburger als geeignetes Lebensmittel. Doch im Vergleich zu manchen anderen Gerichten von der Imbissbude hat der Burger überraschend gute Werte vorzuweisen. Zumindest als gelegentliche Mahlzeit darf er daher durchaus auf dem Speiseplan stehen.

Was einen Burger ausmacht

Ein Hamburger besteht traditionell aus einer Frikadelle, die gemeinsam mit einer Salatbeilage und Soßen in zwei Brötchenhälften verpackt wird. Bei der Frage, ob ein solcher Burger sich für eine gesunde Ernährung eignet, kommt es vor allem auf die Zutaten an. Namhafte Fast-Food-Ketten bieten bereits sehr unterschiedliche Hamburger an. Das einfachste Modell ist mit eingelegten Gurken und einigen Zwiebelwürfeln belegt. An anderer Stelle sind dagegen Burger zu finden, deren Salatanteil das Gewicht des Fleisches fast schon übersteigt. Natürlich stehen diese beiden Varianten in Bezug auf gesundes Abnehmen auf ganz anderen Stufen.

Abnehm-Erfolge mit dem einfachsten Burger

Dieser einfache Burger mit Essiggurken und verschiedenen Soßen ist nicht nur in namhaften Selbstbedienungsrestaurants, sondern häufig auch in Imbissbuden zu entdecken.

Ein durchschnittlicher Hamburger enthält pro 100 g:

Da die Frikadelle aus reinem Rindfleisch besteht – oder bestehen sollte -, ist der Fettanteil noch relativ niedrig. Doch das Hamburgerbrötchen und die Soßen sind besonders reich an Kohlehydraten. Im Brötchen wird ein hoher Anteil Zucker verbacken, damit dieser beim Toasten eine schöne braune Kruste bildet. Etwa 250 Kilokalorien pro 100 Gramm sind für Abnehmwillige nicht die beste Energiedichte. Zudem finden sich lediglich 2 Gramm Ballaststoffe und sehr wenige Vitalstoffe in einem solch einfachen Hamburger.

Die gesunde Nobel-Variante des Burgers

Der Burger bleibt in nahezu allen Varianten aus reinem Rindfleisch. Frikadellen mit Beimischungen von Schweinefleisch oder Brot werden in der Regel unter anderen Namen verkauft. Das Fett in diesem Gericht stammt daher überwiegend aus den verwendeten Soßen. Leichte Dressings können einen Burger daher zu einem gesünderen Gericht machen. Hinzu kommt dann je nach Zubereitungsart eine große Salatbeilage. Eisbergsalat, frische Zwiebeln und Tomaten gehören auch in Fast-Food-Burgern häufig dazu. Die Energiedichte des Gerichtes sinkt dadurch erheblich. Wird dann statt des üblichen Weißbrötchens ein Vollkornbrot genutzt, werden auch mehr Ballaststoffe aufgenommen. So kann auch ein Burger sich für ein gesundes Abnehm-Menü eignen.

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