Johannisbeeren – ein vitaminreiches Obst

Johannisbeere

Die Johannisbeeren gehören zur Familie der Stachelbeergewächse. Die Früchte sind sowohl goldgelb, als auch rot oder schwarz zu ernten und ein guter Durstlöscher. Seit Langem werden sie als Beerenobst und als Zierstauden gepflanzt. Sie erreichen eine Wuchshöhe von 1-2 Metern.

Vorkommen der Johannisbeeren

Die Schwarze Johannisbeere wächst in der gemäßigten borealen Zone, also zwischen dem 50. und dem 70. Breitengrad der nördlichen Halbkugel. Sie kann von England und Frankreich bis in die Mandschurei angebaut werden. Seit dem 16. Jahrhundert wird sie in Mitteleuropa als Beerenobst angepflanzt.

Die Roten und die Weißen Johannisbeeren – Letztere sind nur eine Farbvariation der Ersteren – finden sich in ganz Europa. Bevorzugt gedeihen sie auf tonigem, nassem Boden.

Die Inhaltsstoffe der schwarzen und der roten Früchte

In den Schwarzen Johannisbeeren sind vor allem Kohlehydrate, Fettsäuren, Proteine und Mineralstoffe enthalten, darunter Terpene, deren biologische Funktionen erst ansatzweise erforscht sind. Zu ihnen gehören die Caryophyllen, denen eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Schließlich ist Vitamin C enthalten, Zitronensäure und Pektin. Die roten Früchte gehören zu den säurereichsten Früchten, die viel Ballaststoffe enthalten. Kalium, Kalzium, Phosphor, viel Pektin und reichlich Fruchtsäuren sind enthalten. Beide Sorten sind nicht lange lagerfähig.

Die Nutzung der Johannisbeeren

Aus den schwarzen und roten Beerenrispen wird meist Saft oder Gelee hergestellt. Auch Liköre und Sirupe aus den Vitamin C-reichen schwarzen Früchten sind bekannt. Häufig wird der Likör auch zuhause selbst angesetzt. Der Extrakt der Schwarzen Johannisbeere dient der Parfumherstellung; er gibt dem Parfum eine fruchtige Note. Die Blätter werden für Gemüsesuppen und Fruchtkaltschalen verwendet. Getrocknet sind sie Grundlage verschiedener Tees. Die Stauden der roten Früchte werden im Garten einfach gerne als Farbtupfer gepflanzt, die traubenartig angesetzten Früchte kann man ebenfalls zu Gelee verarbeiten. Der Imker schätzt ihren Nektar als zuckerhaltige Nebentracht.

Johannisbeere als Hilfe zum Abnehmen

Die roten und schwarzen Früchtetrauben gelten als Fettverbrenner, weil das Vitamin C den Fettstoffwechsel positiv beeinflusst. Es kann dazu verhelfen, dass Fett aus den Zellen abtransportiert wird. Im Sommer ist ein Joghurt, mit diesen Früchten vermischt, ein gesunder, wohlschmeckender und kalorienarmer Snack.

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