Petersilie – wertvolles Gewürzkraut

Petersilie ist eine zweijährige Pflanze, das heißt, sie hat einen Lebenszyklus von zwei Jahren. Sie gehört zu der Pflanzenfamilie der Doldenblütler und wächst wild auf den Kanaren und im Mittelmeerraum. Der Geschmack ist herb-würzig und sie wächst in Form einer rübenförmigen Wurzel mit mehreren kahlen Stängeln.

Lange Geschichte des Gewürzkrauts

Die Geschichte der Petersilie reicht bis ins antike Griechenland zurück, wo sie als heilige Pflanze hoch geschätzt wurde. So wurde sie bei Festspielen feierlich dem Sieger überreicht. Damals wurde aber noch kein Unterschied zu Sellerie gemacht. Eine Abgrenzung wurde im Mittelalter vorgenommen, wo Petersilie erst als Heilpflanze und später auch als Kochzutat verwendet wurde. Bis heute ist sie in unzählbaren Küchen auf der ganzen Welt unentbehrlich.

Reich an Vitalstoffen und Spurenelementen

Das Kraut enthält eine Vielzahl von wertvollen Inhaltstoffen, darunter der natürlich Farbstoff Chlorophyll. Er hilft bei der Reinigung und Reproduktion des Bluts und bei der Entgiftung der Leber und der Nieren. Außerdem sorgt sie gemeinsam mit den ätherischen Ölen in der Pflanze für einen angenehmen Mund- und Körpergeruch. Darüber hinaus liefert das Gewürzkraut eine große Vielfalt an Vitaminen. Als Beispiele sind die Vitamine A, B1 bis B6, C, K, Beta Carotine und Folsäure zu nennen.

Beliebte Zugabe zu verschiedenen Speisen

Petersilie dient in vielen Ländern weltweit als wichtige Nahrungsergänzung. Sie kann zu verschiedenen Speisen gereicht werden, darunter Fleisch, Fisch, Nudeln, Suppen, Soßen oder Salate. Für gewöhnlich wird das Kraut nur kurz erhitzt oder roh serviert, um das Aroma zu erhalten. In der französischen Küche ist es hingegen üblich, sie als Grundzutat in Suppen zu geben, um ihnen einen würzigen Geschmack zu verleihen.

Petersilie als wertvolle Zutat

Das Gewürzkraut spielt eine sehr wichtige Rolle für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Aufgrund der Vielfalt an Vitaminen und Spurenelementen wirkt es sich sehr positiv auf die Funktionen des Körpers aus. Außerdem soll es diversen Beschwerden und Krankheiten vorbeugen, darunter Sodbrennen, Herzprobleme, Erschöpfungszustände sowie Erkrankungen der Niere, Blase und Harnwege. Im Optimalfall sollte Petersilie drei bis vier Mal wöchentlich auf den Mittagstisch kommen, wobei es in verschiedenen Formen serviert werden kann.

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