Pfeffer scharfer Schlankmacher?

Pfeffer gehört zu den Gewürzen, die in jeder Küche zu finden sind. Kein Wunder, denn durch den scharfen Geschmack erhalten viele Gerichte erst ihr unverwechselbares Aroma und einen würzigen Duft. Fleischgerichte werden durch das Gewürz besonders bekömmlich. Der Scharfmacher kann auch als Heilmittel für verschiedene Beschwerden eingesetzt werden.

Pfeffer – wertvolles Gewürz aus Indien

Die Heimat der Pfefferpflanze ist Indien. Bereits 1.000 Jahre vor dem Beginn der Zeitrechnung wussten die Einheimischen die Vorteile dieser Früchte sowohl bei der Zubereitung von Speisen als auch als Heilmittel zu nutzen. In Mitteleuropa wurde Pfeffer durch Alexander den Großen bekannt. Lange Zeit galt das Gewürz als Zeichen von Reichtum und Wohlstand. Ursächlich dafür war der Preis. Viele Redensarten, die ihren Ursprung im Mittelalter haben, erinnern noch heute daran.

Scharfmacher mit wertvollen Inhaltsstoffen

Die Inhaltsstoffe des Gewürzes sind unter anderem ätherische Öle, Alkaloid, etwa sechs Prozent fettes Öl und Piperin. Das Piperin ist mit fünf bis neun Prozent in den schwarzen Pfefferfrüchten enthalten und für den scharfen, fast beißenden Geschmack verantwortlich. Durch die Schärfe wird im Körper ein Schmerzreiz ausgelöst. Dieser kurbelt wiederum die Produktion von Endorphinen, den sogenannten Glückshormonen, im Gehirn an. Ein weiterer positiver Effekt dieses wertvollen Inhaltsstoffes ist, dass die Verdauungsorgane, der Kreislauf und der Stoffwechsel angeregt werden. Die gesundheitsfördernden und heilenden Eigenschaften des Pfeffers werden in der traditionellen indischen Ayurveda-Medizin genutzt. So wird das scharfe Gewürz unter anderem zur Linderung von Verdauungsbeschwerden, Husten und rheumatischen Beschwerden verwendet.

Richtig eingesetzt bei der Zubereitung von Speisen

In der Küche wird der Pfeffer in verschiedenen Varianten verbraucht. Die schwarzen Pfefferkörner werden vor allem bei der Zubereitung von Brühen aus Fleisch oder Suppen genutzt. In gemahlener Form verliert das Gewürz sehr schnell an Geschmack. Daher ist es sinnvoll, die Körner frisch zu mahlen und das Gericht erst kurz vor dem Verzehr damit zu würzen.

Scharfer Geschmack und gut für die Figur

Durch den scharfen Geschmack steigt die Körpertemperatur und der Energieumsatz wird erhöht. Auch die Fettverbrennung soll angeregt werden. Wer diesen positiven Effekt nutzen möchte, sollte mindestens zweimal in der Woche richtig scharf essen.

You might also enjoy

Bodybuilding: Muskeln aufbauen

Bodybuilding dient dem Muskelaufbau. Zum regelmäßigen Muskeltraining gehört auch eine besonders proteinreiche Ernährung für nachhaltige Trainingsergebnisse.

Baseball
Baseball: amerikanischer Schlagball

Baseball hat sich seit den 1950er Jahren in Deutschland etabliert. Er kann von Interessenten im Sportverein oder in Fitnesscentern als Mannschaftssport ausgeübt werden.

aikido
Aikido: japanische Kampfkunst

Aikido ist eine japanische Kampfsportart, bei der die Techniken gut geplant und durchdacht werden. Der Kampf fordert ein verantwortungsvolles Handeln.

Interessante Produkte