Schwimmen – beliebter Freizeitsport

Das Schwimmen ist für viele Menschen in der Bundesrepublik Deutschland ein beliebter Freizeitsport. In der warmen Jahreszeit wird er in Gewässern ausgeübt, in den kälteren Monaten in den Hallenbädern. Der Schwimmsport kann auch als Wettkampf betrieben werden.

Das Schwimmen hat eine lange Geschichte

Geschwommen wird sicherlich schon, seit es die Menschheit gibt. Bereits die ersten Menschen mussten Flüsse überwinden. Ein Siegelzylinder aus Ton gilt als ältester Beleg für das Schwimmen, er wurde in Ägypten gefunden und in das 4. Jahrtausend vor Christus datiert. Im antiken Griechenland und im alten Rom werden verschiedene Schwimmhilfsmittel erwähnt, unter anderem Schwimmgürtel und mit Luft gefüllte Schläuche. Im 16. Jahrhundert erschien das erste bekannte Schwimmlehrbuch des Nikolaus Wynmann. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Schwimmen als Breitensport und es fanden nach und nach auch in den Schulen Schwimmausbildungen statt.

Wirkung des Schwimmens auf den menschlichen Körper

Das Schwimmen zählt zu den Sportarten, welche sehr gesund sind. Sämtliche Muskeln erhalten ein gleichmäßiges Training, die Gelenke werden nur wenig belastet. Die körperliche Verfassung und die Ausdauer werden wesentlich verbessert. Das Volumen der Lunge wächst, die Atmung verbessert sich. Auch der Herzmuskel wird positiv angeregt.

Verschiedene Arten des Schwimmsports

In der Fachsprache werden die verschiedenen Arten des Schwimmsports als Schwimmstile bezeichnet. Heute sind unter anderem das Brustschwimmen, das Rückenkraulen, das Schmetterlingsschwimmen und das Kraulschwimmen bekannt. Das Brustschwimmen ist in Deutschland die verbreitetste Art, die auch als Erste in Schwimmkursen gelehrt wird. Die Techniken variieren auch von Land zu Land. Im Kaiserreich Japan gibt es einige Schwimmstile, welche auf der Samuraitradition basieren.

Darauf muss geachtet werden

Da das Schwimmen alle Teile des menschlichen Körpers in Anspruch nimmt, eignet es sich gut zum Abnehmen. Gleichzeitig werden Gelenke und Knochen schonend beansprucht, da durch das Wasser die Bewegungen abgepuffert werden. Allerdings besteht beim Schwimmen eine erhöhte Unfallgefahr. Hier ist immer darauf zu achten, dass ein Rettungsschwimmer in der Nähe ist. Besonders durch einen Wadenkrampf besteht die Gefahr, zu ertrinken.

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