Basketball: Spielend schlank werden

Baketball

Basketball ist eine beliebte Ballsportart, die meist in der Halle oder im Freien gespielt wird. Zwei Mannschaften kämpfen nach bestimmten Regeln um den Sieg. Wer sich gern bewegt und mit anderen zusammen Sport treiben will, findet auf jeden Fall Spaß an dieser Sportart.

Seit wann gibt es Basketball?

Im Jahre 1891 erfand der kanadische Trainer James Naismith diese Ballsportart. Bereits ein Jahr später wurde das erste offizielle Basketballspiel in der US-amerikanischen Stadt Springfield durchgeführt. Der Frauen-Basketball ist seit 1893 in den USA populär. Inzwischen wird dieser Sport weltweit ausgeübt, und alle vier Jahre finden die Basketball-Weltmeisterschaften der Männer bzw. der Frauen statt.

Besonderheiten für den Spielverlauf

Zu jeder der zwei Mannschaften gehören 5 Feldspieler und maximal 7 Auswechselspieler. Der Ball muss in einen der Körbe geworfen werden, die in 3,05 Meter Höhe an den beiden Enden des Spielfelds angebracht sind. Sieger ist die Mannschaft mit der höchsten Punktzahl.

Es kommt beim Spiel auf die schnelle Reaktionsfähigkeit, den Teamgeist und die Treffsicherheit an. Die Spielregeln sind festgelegt. Inzwischen gibt es mehrere Varianten des Basketballspiels, z. B. Streetball, Rollstuhl- und Beachbasketball. Wichtig ist das Aufwärmen vor dem Training, um alle Muskeln geschmeidig zu machen.

Was ist für das Spiel nötig?

Basketball lässt sich in der Halle oder im Freien spielen, jedoch ist das Spiel unter freiem Himmel sehr abhängig von der Tages- und Jahreszeit. Meist schließen sich die Sportler einem Verein an. Die Kosten ergeben sich aus dem Mitgliedsbeitrag für den jeweiligen Sportverein, die entsprechenden Schuhe und die Bekleidung.

Mit Basketball zum optimalen Gewicht

Bei dieser Sportart werden fast alle Muskeln bzw. Muskelgruppen beansprucht. Je nach dem individuellen Körpergewicht und der Trainingszeit kann der Kalorienverbrauch sehr hoch sein. Die Belastung der Wirbelsäule und der Gelenke ist nicht zu unterschätzen. Es können Verletzungen der Sprung-, Finger- und Kniegelenke auftreten.

Bestimmte Personengruppen, z. B. mit Erkrankungen des Knochen- und Gelenksystems oder mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sollten sich eher in anderen Sportarten betätigen. Älteren Personen wird empfohlen, vorab Rücksprache mit ihrem Hausarzt zu halten.

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